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19.05.2017 15:50

Gradmesser für weibliche HVB-Auswahl am Wochenende

Vom heutigen Freitag bis zum Sonntagmittag befindet sich die weibliche HVB-Auswahl (Jahrgang 2003 und 2004) in Apolda zur Leistungssichtung. Hier werden koordinative und spielerische Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Das Aufeinandertreffen mit den anderen Landesverbänden ist eine Leistungsbestimmung für die spätere DHB-Sichtung.


In Thüringen wird der 2003er Jahrgang zusätzlich mit Spielerinnen des 2004er Jahrgangs aufgefüllt. Einige Spielerinnen haben an diesem Wochenende Jugendweihe und konnten den Sichtungstermin nicht wahrnehmen. Nichtsdestotrotz gilt die Sichtung in Apolda als "Gradmesser" für die HVB-Truppe, wie es Landestrainer Christian Fitzek bezeichnet. 

"Wir werden bei dieser Sichtung feststellen können, wo die Grenzen der Mädels liegen und wo wir als Trainer noch mit den Spielerinnen arbeiten müssen", sagt Christian Fitzek, der am Wochenende von Co-Trainerin Tanja Hackenbroich unterstützt wird. Druck gibt es nicht für die Mannschaft, denn das Wochenende gilt als Standortbestimmung für alle Beteiligten, bevor es später bei der DHB-Sichtung ernst wird.

Neben Übungen und Leistungsbestimmungen für koordinative Fähigkeiten werden auch Grundspiele durchgeführt. Defensive und offensive Deckungsvarianten werden dabei unter anderem abverlangt. Die Sichtung findet über das gesamte Wochenende bis Sonntagmittag statt. "Wir werden nach dem Wochenende den derzeitigen Leistungsstand sehen und wissen, wo wir stehen", so Christian Fitzek.

Weitere Informationen zur Sichtung in Apolda folgen in der nächsten Woche.