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03.12.2017 16:29

21. HVB-Oldie-Turnier: Erfahrung trifft Spaß

Am 25. November 2017 fand das HVB Oldie-Turnier zum 21. Mal statt. Die traditionsreiche Veranstaltung wurde wie auch im vergangenen Jubiläumsjahr in der Halle vom Archenhold-Gymnasium in Berlin-Schöneweide ausgetragen. Drei Frauen- und zwölf Männermannschaften ab 40 Jahren warfen sich das „Leder“ um die Ohren. Veranstalter Jörg Paulick konnte mit diesem speziellen Event zufrieden sein.


Die Frauen verstanden sich bestens beim Oldie-Turnier. Da durfte ein Gruppenbild mit Veranstalter Jörg Paulick nicht fehlen.

Selbstverständlich waren die Männer auch gut drauf. Reichlich Action gab es wie hier bei den Deister-Allstars.

„Ich finde es bemerkenswert, wie respektvoll, kameradschaftlich, aufgeschlossen, freundlich und doch ehrgeizig die Spieler/innen miteinander umgehen“, resümierte Jörg Paulick nach der Siegerehrung. „Dabei kann ich ausnahmslos das Turnier selbst, die Stimmung und die Atmosphäre loben. Die lange Tradition über 22 Jahre und die konstant hohen Teilnehmerzahlen beweisen das. Ich kenne keinen Verband in Deutschland, der eine ähnliche Veranstaltung für die Oldies anbietet.“

 

Auch dieses Jahr schauten sich Hunderte Zuschauer von 10 bis 17 Uhr den Wettkampf der Oldies an, die immer wieder bewiesen, wie viel sportliches Können noch in ihnen steckt. Besonders erfolgreich waren natürlich die Gewinner in der Damen- und Herrenkonkurrenz. Bei den Frauen jubelte der SV Lok Rangsdorf über die Siegertrophäe, während bei den Männern der ATSV Stockelsdorf nach dem 6:5 im Finale gegen den SV Füchse-Rehausen den Triumph feierte.

 

Wieder einmal toll zu sehen - trotz aller Rivalität - war das freundliche Miteinander und der Umgang der Mannschaften. Hier stand der Spaß im Mittelpunkt und wurde über die gesamte Veranstaltung zelebriert. Besonders überrascht war Jörg Paulick von der Tatsache: „dass ausnahmslos alle Mannschaften mit einem großen Kader von 12-14 Spielern angetreten sind. Besonders voll war die Auswechselbank der SV Füchse-Rehausen. Einer Spielgemeinschaft ehemaliger Zweit- und Drittligaspieler, (Studenten) aus den Neunzigern, die sich über ganz Deutschland (Recklinghausen, München) verteilt haben.“

 

Zahlreiche Oldiemannschaften hatten sich im Vergleich zu den Vorjahren auch noch einmal deutlich verjüngt. Dies traf unter anderem auf die SSG Humboldt, SG Rotation Prenzlauer Berg und die Marienfelder Dinos. Auch dadurch hat sich das Niveau der Spiele verbessert, was sich durch überwiegend knappe Spielausgänge zeigte. Freude gab es anschließend bei den Siegerehrungen - Jede Mannschaft wurde für ihren Einsatz gewürdigt und mit Urkunden ausgezeichnet.

Ein großes Dankeschön gab es zudem für die Helfer, ohne die das 21. HVB Oldie-Turnier nicht möglich gewesen wäre. „Danke an die 12 Helfer und Schiedsrichter, die wieder für einen gut organisierten zügigen Ablauf des Turnieres sorgten“, sagte Jörg Paulick. „Das Team vom KSV AJAX war für den technischen Aufbau der Spielfelder und den Imbiss in der Halle verantwortlich. Wolf Meyer-Hagen und Oliver Siedler haben uns sehr gut unterstützt.“

Einen Wechsel gab es in der Besetzung der Spielorganisation. Carmen und Ulrich Fietkau, die über zwanzig Jahre diese Aufgabe mit sehr viel Fachkompetenz und Liebe zum Detail zur vollsten Zufriedenheit der Mannschaften absolvierten, haben diese Aufgabe an Denise Westhäusler übergeben. Die HVB-Mitarbeiterin für Breiten-, Freizeit und Schulsport war eine wichtige Stütze. „Denise Westhäusler hat bei der Spielorganisation sehr gut mitgeholfen und alles im Griff gehabt“, bedankte sich Jörg Paulick bei seiner helfenden Hand.

Ebenfalls wichtig war der Einsatz der Schieds- und Kampfrichter: Detlev Schäfer, Michael Wudtke, Martin Ziems und Sohn, Günter Clasen, Axel Hank, Rolf Tost und Jürgen Meyerhoff.

 

Die Abschluss-Platzierungen der Frauen:

1. SV Lok Rangsdorf

2. SC Charlottenburg

3. Die Friedenauer

 

Die Abschluss-Platzierungen der Männer:

1. ATSV Stockelsdorf

2. SV Füchse-Rehausen

3. Deister-Allstars

4. SSG Humboldt

5. SG Rotation-Prenzlauer Berg

Kolos Gorki

7. Good Old Boys

SG Ajax/Altglienicke

9. Moorreger SV

Yantar Kaliningrad

11. Marienfelder Dinos

PSV Neustrelitz

 

Ein Bericht aus dem HVB-Magazin berlinerhandball