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06.02.2018 12:40

"Wir können stolz sein" - weibliche HVB-Auswahl überzeugt bei DHB-Sichtung

Das vergangene Wochenende war ein schöner Erfolg für die weibliche Auswahl des Handball-Verbandes Berlin. Der Jahrgang 2003 und jünger überzeugte bei der DHB-Sichtung in Kienbaum mit starken individuellen Fähigkeiten und kollektiver Geschlossenheit.


Die weibliche HVB-Auswahl überzeugte

Das All-Star-Team der DHB-Sichtung

"Großes Lob an unsere Mädels, das war eine richtig gute Leistung", freute sich HVB-Landestrainer Christian Fitzek über den imponierenden Auftritt der Berliner Handballerinnen. Zum Abschluss der DHB-Sichtung im Bundesleistungssportzentrum Kienbaum gewann die HVB-Auswahl das Spiel um Platz 3 gegen den stärker eingeschätzten HV Niedersachsen. Das Finale gewann Sachsen gegen Brandenburg. 

Eine besondere Ehre wurde zudem Sarah Hübner zuteil. Die Torhüterin des TSV Rudow wurde für ihre starken Leistungen ausgezeichnet und als beste Spielerin auf ihrer Position in das All-Star-Team gewählt. Hierbei ist auch die Leistung von Co-Trainerin Tanja Hackenbroich hervorzuheben. Sie hat Sarah Hübner und Annabelle Kemke auf diese Maßnahme vorbereitet und leitet seit längerem die Technische Ausbildung der HVB Torhüterinnen.

Zehn Landesverbände aus der nördlichen Hälfte Deutschlands nahmen an der DHB-Sichtung in Kienbaum teil. Hochrangige Namen wie DHB-Chef-Bundestrainer Nachwuchs Jochen Beppler und U20 Nationaltrainer weiblich Maik Nowak waren vor Ort und machten sich ein genaues Bild von den handballerischen Fähigkeiten der jungen Damen. Zum Ende der Sichtung gab es zahlreiche Komplimente für die Mannschaft des HVB. "In den athletischen Überprüfungen hatten wir fast immer Spielerinnen im vorderen Bereich, aber auch in den taktischen Grundübungen- und spielen konnten wir überzeugen. Wir können stolz auf die Leistung unserer Mädels sein", sagt Christian Fitzek.

Neben Torhüterin Sarah Hübner machte auch Sandra Lamp vom Berliner TSC positiv auf sich aufmerksam. "Sie gehörte zu den besten vier Spielerinnen auf ihrer Position der Sichtung", so HVB-Landestrainer Fitzek. Darüber haben mit Kim Krüger (TSV Rudow), Henrike Marzahn (SG NARVA) und Hanna Gäbler (Berliner TSC) drei weitere Spielerinnen hervorragende Leistungen gezeigt und sind unter Beobachtung des DHB. „Dementsprechend gebührt auch den Vereinen ein Lob, die die Spielerinnen bis zum jetzigen Zeitpunkt sehr gut unterstützt und trainiert haben“, so Christian Fitzek.  

"Jetzt gilt es, dass wir weiterhin hartnäckig dran bleiben und die Mädels auf den kommenden Deutschland-Cup (ehemals Länderpokal) vorbereiten" sagt Christian Fitzek. "Dieses Jahr wird entscheidend für uns sein, da häufig in diesem Jahr der Abstand zu den Spielerinnen an Eliteschulen anderer Bundesländer oft den Unterschied aus macht, daher werden wir ab sofort eine weitere Trainingseinheit hinzu nehmen."