HVB auf Facebook
Die nächsten Termine
Letzte Änderungen
  1. HVB Leistungskader
    am 17.10.2018 um 20:12
  2. HVB Leistungskader
    am 17.10.2018 um 20:10
  3. HVB Leistungskader
    am 17.10.2018 um 20:07
  4. mehr ...
Molten - For the real game
WIVO Vereinsbedarf
Freundeskreis des Deutschen Handballs e.V.
< vorheriger Beitrag
03.09.2018 13:22

Drei Spielerinnen und zwölf Spieler in offizielle DHB-Kaderliste aufgenommen

Einen großen Erfolg können der Handball-Verband Berlin und seine Vereine verzeichnen. Drei Spielerinnen und zwölf Spieler wurden in die offizielle Kaderliste des Deutschen Handballbundes (DHB) aufgenommen. Zweimal im Jahr veröffentlicht der DHB seine Kaderlisten. Ein besonderer Erfolg ist dabei vor allem die Nominierung der weiblichen Talente Annabell Krüger, Sandra Lamp und Kim Krüger.


Drei Berliner Handballerinnen haben es in die Kaderlisten des DHB geschafft: TW Annabell Krüger (Füchse Berlin), Sandra Lamp (Berliner TSC) und Kim Krüger (TSV Rudow)

„Dies ist ein Indiz der guten Zusammenarbeit zwischen den Vereinen und dem HVB. Wir haben in den letzten beiden Jahren die Trainingsqualität und –quantität erhöht und werden nun dafür belohnt. Ich bin sehr stolz auf die hohe Anzahl an nominierten Spielern/innen und kann mich nur bei den Vereinen und Trainern für die sehr gute Zusammenarbeit bedanken. Ein besonderer Dank gilt aber auch dem tollen HVB-Trainerteam, das einen großen Anteil an dem Erfolg hat“, freut sich Landestrainer Christian Fitzek über die Nominierung der Spielerinnen und Spieler.

 

Für einen kleinen Verband wie den HVB ist die Nominierung im männlichen Bereich eine schon länger laufende Erfolgsgeschichte, an der die Füchse Berlin einen großen Anteil haben. Die Normierung der drei Berliner Mädchen ist umso erfreulicher, da mit Sarah Hübner eine weitere Spielerin aus dem Jahrgang 2004 auch im Fokus der Sichter steht. „Dass wir mit Annabell Krüger, Sandra Lamp und Kim Krüger drei Spielerinnen im DHB-Kader haben, ist schon etwas Besonderes. Das gab es länger nicht mehr“, berichtet Landestrainer Christian Fitzek voller Stolz.