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26.11.2018 17:21

Oldies des ATSV Stockelsdorf verteidigen Titel

Endlich wieder an der alten Wirkungsstätte zurück, entwickelte das 22. Oldieturnier des HVB von Beginn an seinen gewohnten Charme. Auf allen drei Spielflächen im Horst-Korber-Sportzentrum wurde das Turnier um den begehrten HVB-Wanderpokal am vergangenen Samstag ausgetragen. Bei lebhaften Zuschauerinteresse auf den gut gefüllten Tribünen des HKS setzte sich der Vorjahressieger ATSV Stockelsdorf im Finale gegen die weißrussischen Gäste von Kolos Gorki - nicht zu verwechseln mit dem russischen Gorki an der Wolga - mit 8:5 durch. Bei den Damen hatten im Turniermodus „Jeder-gegen-jeden“ am Ende die Vertretung des SC Charlottenburg das bessere Ende für sich.


Die Oldies des ATSV Stockelsdorf freuen sich über den vierten Turniersieg. Foto: HVB

Krönender Abschluss der sportlich auf hohen Niveau stehenden Spiele von zwölf Herrenteams war der letzte Treffer des Turniers: Ein blitzsauberer Kempatrick der Stockelsdorfer von der rechten Außenposition. Für die Mannschaft aus Schleswig-Holstein war es nach 2012, 2013 und 2017 bereits der vierte Sieg beim Oldieturnier. Im kleinen Finale setzte sich die Spielgemeinschaft der Füchse Berlin mit dem SV Recklinghausen, die unter dem Turniernamen SV Füchse-Rehausen antraten, knapp mit 8:6 gegen die alten Herren der SG Rotation Prenzlauer Berg durch.

 

Von allen Teilnehmern wurde die Rückkehr nach drei Jahren Abwesenheit ins Horst-Korber-Sportzentrum als ein positiver Schritt bewertet. Zwei Jahre Asyl in Köpenick. „Die räumlichen Möglichkeiten mit drei Spielfeldern, eigenen Umkleidekabinen für jede Mannschaft sowie das gesamte Drumherum wurde von allen positiv aufgenommen“, freute sich Jörg Paulick. „Damit war der Spielplan und die Organisation wesentlich strukturierter.“ Bewährt hat sich außerdem die Lösung, dass die beteiligten Schiedsrichter von den Mannschaften gestellt wurden.