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03.12.2018 12:09

Vom Prenzlauer Berg in den Fuchsbau

„Das mit Cottbus war ein wenig kompliziert. ich hab in Berlin bei Rotation gespielt, bin dann mitten im Schuljahr nach Cottbus an die Schule und hab trotzdem an den Wochenende bei Rotation die Saison zu Ende gespielt.“ Wo viele Sportler den einfach Weg gehen, suchte Lennart Gliese schon in der Jugend immer die Herausforderung. Bodenständigkeit gepaart mit Willen und Talent, das sind die grundlegenden Eigenschaften von Lennart Gliese, die ihn von seinem Stammverein Rotation Prenzlauer Berg über die Sportschule in Cottbus bis in die erste Bundesliga zu den Füchsen gebracht haben.


Lennart Gliese (mi.) gab gegen Stuttgart sein Debüt in der 1. Bundesliga. Foto: Hundt

Dass er nun in der ersten Mannschaft im Rückraum spielen kann und darf ist seinem Talent und der Tatsache geschuldet, dass er Linkshänder ist und dass es bei der Bundesligamannschaft der Füchse aufgrund der Verletzungsmisere dringenden Spielerbedarf gibt. Dass Gliese innerhalb von nur wenigen Jahren solch eine Entwicklung macht, hätte er sich selbst nicht zu träumen gewagt. „Ich bin eigentlich nur durch meinen besten Kumpel zum Handball gekommen. Ich hab vorher acht Jahre Fußball gespielt.“ 

 

Aus Sicht von Rotation Prenzlauer Berg sind Spieler wie Lennart Gliese ein Glücksgriff. Machen solche Spieler doch immer wieder deutlich, was man erreichen kann, wenn man nur an sich glaubt und beharrlich seinen Weg geht und dass es auch kein Fehler ist, wenn man als Spieler versucht, bei einem höherklassigen Verein seinen Weg zu machen. 

 

Die komplette Story über Lennart Gliese finden Sie in der aktuellen Ausgabe von "berlinerhandball", die in dieser Woche erhältlich sein wird.