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30.11.2018 14:41

Grundschulaktionstage waren ein voller Erfolg

„Der springende Punkt“, „Der prellende Wackelpudding“, „Obstsalat“ oder „Entern und Kentern“ – nicht nur die Namen der insgesamt neun Station bei den Grundschulaktionstagen des Handball-Verbandes Berlin in Kooperation mit der AOK waren kreativ. Auch die Übungen an sich sorgten für viel Spaß bei allen Beteiligten.   „Die Resonanz war überragend. Wir haben sehr viel positives Feedback kommen, auch für Dinge, über die wir als Sportler nicht unbedingt nachdenken, die pädagogisch aber sehr wichtig sind“, freute sich Heiko Kirchhoff, der verantwortlich Projektleiter beim HVB.


Beim Speedometer konnten die Kinder die Wurfgeschwindigkeit messen. Foto: Hundt

Die Sporthalle Schöneberg, die Flatowhalle in Kreuzberg sowie die große Nebenhalle der Max-Schmeling-Halle waren in diesem Jahr die Schauplätze der AOK Grundschulaktionstage im Bereich des HVB. Der AOK Handball-Grundschulaktionstag ist eine gemeinsame Aktion des DHB und der Handball-Landesverbände.Insgesamt waren an den drei Tagen fast 2.000 Schülerinnen und Schüler der Berliner Grundschulen mit von der Partie.

„Uns geht es grundsätzlich darum, nicht nur die Handballer, beziehungsweise Kinder, die sich für Handball interessieren, mit der Sportart in Kontakt zu bringen, sondern den gesamten Klassenverband“, erklärt Kirchhoff. Ein besonderes Lob hatte der Projektleiter für die Schulen mit Inklusionshintergrund, die auch an den Aktionstagen teilnahmen. „Die Kinder waren mit sehr viel Freude dabei und das Lächeln zu sehen war einfach überragend“, freute sich Kirchhoff.

Ziel des Grundschulaktionstags ist es, Kinder für Handball zu begeistern, Schulen mit Vereinen zusammenführen und Lehrkräften Hilfestellungen für den Handball-Unterricht zu geben.Bei den Aktionstagen des Handball-Verbandes Berlin in der vergangenen Woche war die Resonanz überwältigend. Neben der großen Zahl der teilnehmenden Schulen freute sich Heiko Kirchhoff aber auch über die Helfer, die bezirksübergreifend an den drei Sporthallen tatkräftig mitwirkten. 

„Es kamen auch Helfer von Vereinen, die nicht unbedingt in der unmittelbaren Nähe zu den Hallen sind. Das finde ich wirklich super. Für den Berliner Handball ist es das Beste, was passieren kann, wenn engagierte Menschen auch über ihren Tellerrand hinaus schauen“, freute sich Kirchhoff über das Engagement der zahlreichen Freiwilligen.

Insgesamt neun Stationen wurden jeweils in den Sporthallen aufgebaut, um die Schulklassen ihren Lehrern und Beteuern an den Handballsport spielerisch heranzuführen. Dabei waren die Kinder aufgefordert, sich selbstständig durch die Halle zu bewegen und die Übungen zu absolvieren. „Das sind alles koordinative Übungen, bei denen man mit Ball, Hand und Fuß bestimmte Bewegungen ausführen muss. Diese sind nicht immer ganz einfach, die aber auch eine kleine Herausforderung darstellen soll“, beschreibt Heiko Kirchhoff den Charakter der verschiedenen Stationen. Zu den beliebtesten Aktionen gehörte das Speedometer. Hier konnten die Schülerinnen und Schüler der Berliner Grundschulen die Geschwindigkeit ihres Wurfes messen.