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08.04.2019 17:56

Acht Pokalendspiele - Acht Pokalsieger!

An den vergangenen zwei Wochenenden wurden im Horst-Korber-Sportzentrum die acht Pokalendspiele der Berliner Jugendmannschaften ausgetragen. Das Ergebnis: Acht Pokalsieger, acht goldene Pokale und insgesamt mehr als 300 verliehene Medaillen.


Foto: Alter.Keeper

Weibliche D-Jugend: Berliner TSC - TSV Rudow (Ergebnis 34:7, Halbzeit 20:6)
Am Sonntagmorgen um 10:00 Uhr ging es für die Mannschaften vom Berliner TSC und dem TSV Rudow um den goldenen HVB-Pokal. Schon früh in der Begegnung drückte der Berliner TSC dem Spiel seinen Stempel auf und führte nach zehn gespielten Minuten mit 9:2. In einem von beiden Mannschaften fair geführten Spiel setzten sich die körperlich überlegenen Berliner Meisterinnen kontinuierlich weiter ab, trotzten den taktischen Vorhaben des TSV Rudow und siegten zum Spielende mit 34:7.

Männliche D-Jugend: SG Hermsdorf-Waidmannslust - BSV 92 (Ergebnis 23:30, Halbzeit 10:12)
Nachdem die Mannschaft des BSV 92 den bekannten Gegner aus dem Berliner Norden in der Liga noch mit 16 Toren besiegte, so kündigte sich schon zu Beginn der ersten Halbzeit ein ganz anderer Spielverlauf an. Denn bis zum Ende der ersten Halbzeit konnten sich die Jungs in den weißen Trikots nie auf mehr als drei Tore absetzen. Nach dem Seitenwechsel drehte die SG Hermsdorf-Waidmannslust noch einmal auf und ging nur sechs Minuten nach Wiederanpfiff mit drei Toren in Führung. In der verbleibenden Spielzeit konnte der BSV 92 jedoch bald wieder Oberhand gewinnen und die Schlussphase der Begegnung deutlich für sich entscheiden.

Weibliche C-Jugend: TSV Rudow - Berliner TSC (Ergebnis 21:19, Halbzeit 10:9)
Wer am Sonntagvormittag vor 13:00 Uhr noch müde Augen hatte, der war spätestens nach diesem Pokalfinale hellwach. Schon in der Liga hatten die beiden Mannschaften sich in der ablaufenden Saison packende Duelle geliefert - und dieses Finalspiel hielt alles, was es im Vorfeld versprach. So startete das Spiel unter lautstarker, trommelnder Unterstützung von der Tribüne auf beiden Seiten mit sehenswerten und ausgeglichen erfolgreichen Aktionen. Die Folge: Eine erste Halbzeit mit ständigen Führungswechseln - eine erste Halbzeit, die den Zuschauern für die zweiten 25 Minuten einiges an Spannung versprach. Erst etwa eine Minute vor Spielende konnte sich mit dem TSV Rudow erstmals eine Mannschaft im zweiten Durchgang mit zwei Toren absetzen, bevor die Schlusssirene eine mögliche Aufholjagd des Berliner TSC verhinderte.

Männliche C-Jugend: SG AC/Eintracht Berlin - Füchse Berlin (Ergebnis 20:25, Halbzeit 9:12)
Mit dem Spiel der männlichen C-Jugend kündigte sich im Vorfeld des Wochenendes schon auf dem Papier ein weiteres spannendes Finalspiel an. Wer hiervon trotz des Unentschiedens in der ablaufenden Liga nicht überzeugt war, der konnte dies nach 25 gespielten Minuten in der Halbzeitpause sicher glauben. Denn die Mannschaft der Füchse Berlin legte zwar von Beginn an vor, doch kämpften sich die Jungs aus Hellersdorf immer wieder Tor um Tor heran. Doch nach der Halbzeitführung von drei Toren und dem erfolgten Blitzstart in die zweite Halbzeit konnten sich die Füchse Berlin nach 32 Spielminuten mit sechs Toren in Führung sehen und den Vorsprung bis zum Ende des Finalspiels für sich behaupten.

Weibliche B-Jugend: Füchse Berlin - Berliner TSC (Ergebnis 30:21, Halbzeit 16:10)
Im Spiel der weiblichen B-Jugend standen sich die Füchse Berlin und der Berliner TSC gegenüber. Wer die Begegnungen dieser beiden Mannschaften in der ablaufenden Saison in der Oberliga Ostsee-Spree verfolgt hat, der wusste um die mögliche Brisanz dieser Begegnung. Auch im Pokalfinale stand nach 15 gespielten Minuten lediglich ein hauchdünner Vorsprung von einem Tor auf der Anzeigetafel. Die Mannschaft der Füchse Berlin wusste diesen Vorsprung noch bis zur Halbzeitpause auf sechs Treffer auszubauen und setzte sich auch nach dem Wiederanpfiff zur zweiten Halbzeit kontinuierlich ab.

Männliche B-Jugend: Füchse Berlin - VfL Lichtenrade (Ergebnis 20:32, Halbzeit 10:16)
Im Finale der männlichen B-Jugend standen sich die Vertretungen der Füchse Berlin und des VfL Lichtenrade gegenüber. Während die Anfangsphase der Partie durch die erstgenannte Mannschaft bestimmt wurde, stellte die Mannschaft aus Lichtenrade nach etwa 12 Minuten erstmals wieder auf Ausgleich. Noch bis zur Halbzeitpause konnte sich die Mannschaft des VfL einen Vorsprung von sechs Toren erarbeiten und auch die zweite Halbzeit mit sechs Toren gewinnen. Nach 50 Minuten standen somit ein 20:32 und ein deutlicher Sieg für den VfL Lichtenrade auf der Anzeigetafel.

Weibliche A-Jugend: Füchse Berlin - BFC Preussen (Ergebnis 22:14, Halbzeit 9:6)
Alle Zuschauer, die sich in der weiblichen A-Jugend ein torreiches Finalspiel erhofften, kamen in den ersten Minuten der Begegnung nicht auf ihre Kosten. Erst nach etwa acht Spielminuten wurde das zweite Tor der Begegnung erzielt und auch in der Folge bestimmten starke Torhüterleistungen dieses Finale. Mit einem Stand von 9:6 ging es deshalb für die Mannschaften in die Kabinen, bevor sich die Füchse Berlin in der zweiten Halbzeit deutlicher absetzen und schlussendlich beim Stand von 22:14 die Goldmedaillen sowie den goldenen Pokal ihr Eigen nennen konnten.

Männliche A-Jugend: SG OSF - SG NARVA (Ergebnis 19:24, Halbzeit 10:11)
Zum Abschluss des Finalsonntags traten die Finalisten der männlichen A-Jugend gegeneinander an. Auch hier war noch bis zur Halbzeitpause kaum zu erahnen, wer das Spiel in der zweiten Halbzeit für sich entscheiden würde. Nach zahlreichen Führungswechseln in der ersten Halbzeit begaben sich die Mannschaften bei einem Stand von 10:11 zum Pausentee in die Kabine. Die zweite Halbzeit wurde dann zunehmend durch erfolgreiche Aktionen der SG NARVA Berlin bestimmt, wodurch sich die Mannschaft in den Schlussminuten auf bis zu fünf Tore und einen Endstand von 19:24 absetzen konnte.

Der Handball-Verband Berlin gratuliert allen Mannschaften zu tollen Pokalendspielen!