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06.03.2020 14:25

Corona-Virus: Hinweise vom Handball-Verband Berlin

Der Handball-Verband Berlin beobachtet die das Corona-Virus betreffende Lage. Wir verweisen hierzu für den Sport grundsätzlich auf die Veröffentlichungen des DOSB www.dosb.de und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung www.bzga.de.


Eine Übertragung findet nach aktuellem Kenntnisstand „nur“ über die Schleimhäute in Nase, Mund und Augen statt. Das Virus muss in Form von Tröpfchen (Nießen oder Husten) oder durch „Schmieren“ (vor allem Berührung mit der Hand, auf der sich Viren befinden) direkt auf die Schleimhäute gelangen.

Wie auch der öffentlichen Berichterstattung zu entnehmen, sind gerade in diesen Tagen bestimmte hygienische Verhaltensweisen besonders sinnvoll.

Dazu zählen insbesondere regelmäßiges und gründliches Händewaschen sowie eine entsprechende Husten- und Niesetikette. Genauere Informationen dazu finden Sie auf der Internetseite (https://www.infektionsschutz.de/).

Auf das Trinken aus den gleichen Wasserflaschen sollte verzichtet werden.

Im Anhang findet ihr ein Dokument für Allgemeine Prinzipien der Risikoeinscha?tzung und Handlungsempfehlung für Großveranstaltungen und eine Infografik wie mit einem Verdachtsfall umzugehen ist.

Darüber hinaus kann man sich auf der Internetseite des RKI (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikobewertung.html) über die stündlich aktualisierte Risikobewertung informieren.

Achtet bitte auch auf die Mitteilungen der bezirklichen Gesundheitsämter. Zudem hat das Bundesministerium für Gesundheit eine Hotline zum Thema eingerichtet.

Sie erreichen die Hotline Montag bis Donnerstag zwischen 8:00 und 18:00 Uhr sowie am Freitag zwischen 8:00 und 12:00 Uhr unter: 0800 011 77 22.

Derzeit sind für den Spielbetrieb des Handball-Verbandes Berlin keine zusätzlichen Maßnahmen geplant. Die Spiele finden wie angesetzt statt.

Sollte sich die Bewertung der das Corona-Virus betreffenden Lage aus Sicht der zuständigen Behörden ändern, so entscheiden die regionalen Gesundheitsbehörden, wie Gesundheits- und Landratsämter vor Ort, über mögliche Maßnahmen.

Wir werden alle Vereine und spielleitende Stellen zeitnah informieren.

 

(Stand 06.03.2020)