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Das Schiedsrichterwesen

Ziele und Aufgaben des Schiedsrichterwesens

Dem Schiedsrichterwesen kommen vier wesentlichen Aufgaben im HVB1 zu:

  • Besetzung von Spielen mit Schiedsrichtern
  • Einheitliche Regelauslegung durch Aus- und Weiterbildung der Schiedsrichter, Zeitnehmer, Sekretäre, und Schiedsrichterbeobachter
  • Überwachung der Tätigkeiten der Schiedsrichter, Zeitnehmer, Sekretäre, und Schiedsrichterbeobachter
  • Nominierung von Schiedsrichter, Schiedsrichterbeobachter sowie Zeitnehmer u. Sektretäre für eine entsprechende Aufgabenwahrnehmung.

Dabei obliegt die Leitung des Schiedsrichterwesens dem Schiedsrichterausschuss,
bestehend aus:

  • Schiedsrichterwart
  • Referent für Schiedsrichterausbildung
  • sowie bis zu sechs Beisitzer.

1 Vgl. HVB Satzung sowie HVB Schiedsrichterordnung

Schiedsrichterausschuss

Besetzung des durch den Schiedsrichtertag am 19.02.2015 gewählten Schiedsrichterauschusses

Schiedsrichterwart Kai Turner
Schiedsrichter-Lehrwart Peter Winkel
Beisitzer:  
- Schiedsrichter-Fortbildung Stefan Jedrzejak
- Ansetzungen Leistungskader Thomas Heinrich
- Schiedsrichterbeobachtung Alexander Pohland
- Nachwuchsgewinnung Christian Kroll
- Z/S-Wesen Peter Witt
   
Hauptamtliche Mitarbeiter Thomas Marunde
  Matthes Westphal
   
Die nächste Wahl für die dreijährige Amtsperiode ist im Jahr 2018.  
Konzepte
  • Leistungskonzept
    Die HVB-Leistungsschiedsrichter müssen sich besonderen Anforderungen stellen, denn sie leiten Spiele bis zur höchsten Berliner überregionalen Spielklasse - die Oberliga Ostsee-Spree (OOS). Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, wird von ihnen auch einiges erwartet: Die Teilnahme an dem Saisonvorbereitungslehrgang, dem Halbzeitlehrgang, das Bestehen von jährlichen Regel- und Lauftests und die kontinuierliche körperliche und geistige Fitness. Nur wer selber den Anspruch hat, leistungsorientiert zu pfeifen, ist in der Lage, eine adäquate Spielleitung zu liefern. Zudem werden die Gespanne auch von Dritten beurteilt (siehe auch Beobachtungskonzept), dadurch können sich die Gespanne auch verbessern.

    All diese Maßnahmen haben dabei nur ein Ziel: Den Mannschaften unabhängige und kompetente Schiedsrichter zur Verfügung zu stellen. Das HVB-Leistungskonzept steht somit auch in Übereinstimmung mit dem Leistungsgrundsatz der HVB- und der DHB-Schiedsrichterordnung (§ 4).
  • Beobachtungskonzept
    Grundlage für einen Leistungskader ist die neutrale Beurteilung der Gespanne. Das heißt die Schiedsrichterleistungen im Leistungskader werden von erfahrenen, besonders geschulten Beobachtern vorgenommen. Durch die Funktion der Beobachtung bekommen die Gespanne ein unabhängiges Feedback und werden so in ihrer weiteren Entwicklung gefördert. Als Beurteilungs-Kriterienkatalog gibt es einen (meistens) bundesweit einheitlichen "Schiedsrichterbeobachterbogen".
    Anhand dieses Bogens werden verschiedenste Bereiche wie Spielregeln (z.B. Stürmerfoul, Progression, Vorteil), persönlicher Eindruck (z.B. Zusammenarbeit, Einflussnahme) sowie der Gesamteindruck (z.B. Gesamtlinie, Neutralität) genauer beurteilt. 
    Zusätzlich ermöglichen die Beobachtungen ein Punkte-Ranking, welches über Auf- und Abstieg entscheidet. Daher wird von den Beobachtern größtmögliche Objektivität erwartet und eine hohe Regelsicherheit.
  • Nachwuchskonzept
    Ohne Nachwuchs keine Zukunft. Dies gilt bei den Vereinen genauso wie im Schiedsrichterwesen.  Daher ist das Schiedsrichterwesen ständig auf der Suche nach gutem Nachwuchs und möchte auch einiges anbieten: Individuelle Betreuung durch SR-Coaches bei den Spielen, theoretische und praktische Fortbildungen während der Saison, Spielaufträge aus dem Leistungskaderbereich (nach Leistungsstand) und zielgerichtete Vorbereitung für den Leistungskader (Festigung der Regelkenntnisse sowie Vorbereitung auf den Lauftest).
    Und deshalb sind insbesondere die Nachwuchsgewinnung, - betreuung und -förderung die wesentlichen Bestandteile des HVB-Nachwuchskonzeptes. Zusätzlich haben die SR-Vereinsobmänner eine ganz besondere Rolle. Durch ihren naturgemäß engen Kontakt zu den Gespannen "ihres" Vereins können sie als erste potenzielle Gespanne erkennen und vorschlagen.
Einstufung der Schiedsrichter
Einstufung DHB Schiedsrichter
Einstufung HVB Schiedsrichter
Einstufung HVB Schiedsrichter
Statistik

HVB Schiedsrichter

2014/
2015

2013/
2014

2012/
2013

2011/
2012

2010/
2011

2009/
2010

DHB Elitekader

2

2

2

2

4

0

DHB Kader

4

4

4

8

2

4

DHB Nachwuchskader

0

2

2

0

0

2

3. Liga Kader*

10

2

2

0

10

20

A-JBL

2

2

0

2

na

na

HVB

12

22

22

27

33

22

Frauenkader

0

2

2

0

4

2

Nachwuchs

10

6

6

8

6

8

Abschnitt

Zahlen

werden

noch 

nachgeliefert

Gesamt

* bis 2010/2011 NOHV

Stand 01/2015

Historie

Schiedsrichterwarte des HVB:

Name

Verein

von

bis

Alfred Plötz

SC Siemensstadt

1949

1957

Hans Müller

BT-Spiel

1957

1963

Wolfgang Krüger

SC Charlottenburg

1963

1968

Johannes Nicodemus

Turnsport 11

1968

1971

Lothar Thöns

ASC Spandau

1971

1973

Johannes Nicodemus

Turnsport 11

1973

1981

Dietrich Silber

TS Schöneberg

1981

1983

Michael Kulus

BTSV 1850

1983

1987

Klaus Semler

SV Buckow

1987

2000

Jörg Loppaschewski

SG TMBW

2000

2003

Dietrich Silber

TSV Marienfelde

2003

2006

Harald Mohr

TSV Marienfelde

2006

2015

Kai Turner

SV Pfefferwerk

2015

heute